Geschichte

Der Bio-Gipfel feierte im Jahr 2021 seine Premiere und wird in diesem Jahr das zweite Mal stattfinden. Die Idee des neuen Eventformats «Bio-Gipfel» entstand im Herbst 2020 an einem Treffen zwischen Monika Sommer, Präsidentin Bärner Bio Bure und Christian Ramseier, Projektleiter der Berner Bio-Offensive 2025. Ihre Vision: Ein neues innovatives Vernetzungstreffen der Bio-Branche ins Leben rufen, gemeinsam einen nachhaltigen Lebensstil fördern und über bestehende Initiativen und Herausforderungen in der Branche diskutieren. Ein Treffen, an welchem Personen und Organisationen der Bio-Knospe-Wertschöpfungskette zusammenkommen. Spätestens nach der Zusage zum Start der Partnerschaft der Trägerorganisationen Bio Bern, Bern ist Bio, BFH-HAFL, Bio Suisse, INFORAMA und FiBL wandelte sich die Vision in ein fassbares Projekt und erhielt eine überkantonale Ausrichtung.

Impressionen 2021

Stattgefunden hat der erste Bio-Gipfel am 4. November 2021 an der BFH-HAFL in Zollikofen. Fast 120 Personen waren an diesem Tag vor Ort und freuten sich über ein lebhaftes und interessantes Tagesprogramm. Am Vormittag fanden Referate zu den Themen «Food Waste» und «regionale Wertschöpfungsketten» statt. Zu diesen Themen referierte unter anderem Jürg Burri von «Rüedu». Er sprach über die Erfolgsgeschichte seines im Jahr 2020 gegründeten Start-ups und wie wichtig ihm der persönliche Kontakt zu den Produzent:innen ist. Weiter war Felix Schmidling von «Frankengemüse» aus Deutschland dabei. Er erzählte über das Projekt «Gemüse Wert»: Dabei geht es um die Implementierung von Bio-Gemüse in der Gemeinschaftsgastronomie im Knoblauchsland rund um Nürnberg. Am Nachmittag standen innovative Vermarktungsformen im Zentrum. Roger Liam Basler, Social-Media-Experte, klärte uns zu Themen wie Instagram, Tiktok, Traffic, Ads sowie Klickraten auf. Alles für die Branche eher unbekannte Themen, die bei der innovativen Vermarktung von Bio-Lebensmittel berücksichtigt werden sollten. Denn: Menschen vertrauen keinem Unternehmen, sondern dem Gesicht dahinter. 

 

Nebst den spannenden Referaten stand das Netzwerken, das miteinander über Herausforderungen und Probleme der Branche sprechen im Zentrum und kam sicherlich nicht zu kurz. In den Pausen und während dem Stehlunch wurde diskutiert, gefachsimpelt, gelacht und vor allem vernetzt. Vom lokalen Bio-Produzent:in bis hin zum gewöhnlichen Bio-Endkonsument:in: Beim Bio-Gipfel waren sie alle vertreten.

Hier gehts zur visuellen Zusammenfassung. 

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